Wie Hund und Katze. Diese sprichwörtliche Unverträglichkeit zwischen den beiden Tierarten führt manchmal zu Problemen. Möchten Sie auch Hund und Katze zusammen in einer Wohnung halten? Das ist kein Problem, wenn Sie es von Anfang an richtig angehen. Denn das Zusammenleben kann durchaus sehr harmonisch funktionieren und Ihnen viel Freude bereiten.

Von Beginn an richtig machen

[easyazon_image align=“left“ height=“160″ identifier=“3898601528″ locale=“DE“ src=“http://ichliebekatzen.com/wp-content/uploads/2015/03/51uJ77mWFaL.SL160.jpg“ tag=“onlin05f-21″ width=“132″]Natürlich können Sie nicht einfach Hund und Katze wahllos zusammensetzen. Dann kann es unter Umständen zu bösen Verletzungen kommen. Idealerweise kaufen Sie am besten zwei Jungtiere. Diese gewöhnen sich am besten und meist auch sehr schnell aneinander. Achten Sie bei der gewählten Hunderasse aber darauf, nicht unbedingt einen Hund mit großem Jagdtrieb zu wählen. Das kann zwar durchaus auch gut gehen, muss aber nicht. Haben Sie bei der Gewöhnung von Hund und Katze Geduld. Lassen Sie den Dingen Ihren Lauf, Fauchen und Missverständnisse sind anfangs normal. Es wird gar nicht so lange dauern, dann sind die Beiden die besten Freunde.

Katze und auch Hund sind natürlich viel entspannter und zufriedener, wenn Sie gesund und gut ernährt werden. Im Internet beispielsweise finden Sie eine Auswahl an [easyazon_link identifier=“B002TRH3M0″ locale=“DE“ tag=“onlin05f-21″]Hundefutter[/easyazon_link]und auch Katzenfutter, speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse Ihrer Vierbeiner. Auf gar keinen Fall sollte Hunde Katzenfutter fressen und umgekehrt natürlich auch nicht. Das wäre einerseits keine gesunde Ernährung und kann andererseits zu schweren allergischen Reaktionen führen.

Schaffen Sie Rückzugsmöglichkeiten

Wenn Hund und Katze von Beginn an zusammen aufwachsen, geht das meist ohne Probleme gut. Sie werden lernen, die Körpersprache des anderen zu verstehen, auch wenn diese zur eigenen sehr gegensätzlich ist. So bedeutet das Schwanzwedeln eines Hundes Freude, eine Katze schlägt mit dem Schwanz, wenn sie aufgeregt oder angriffslustig ist.

[easyazon_image align=“right“ height=“120″ identifier=“B00DLK1TNS“ locale=“DE“ src=“http://ichliebekatzen.com/wp-content/uploads/2015/03/41zEpiKdk2BL.SL160.jpg“ tag=“onlin05f-21″ width=“160″]Meist ist es irgendwann aber so, dass sich Hund und Katze ein Körbchen teilen. Das muss aber nicht so sein. Schaffen Sie daher unbedingt genügend Rückzugsmöglichkeiten. Für die Katze ist ein hoher Platz ideal. Ein großer, stabiler Kratzbaum mit einer Liegefläche wird ihr gefallen. Lassen Sie die Tiere am Anfang nicht allein in einem Raum. Besonders dann nicht, wenn Sie einen erwachsenen Hund an eine Katze gewöhnen möchten. Hier wäre ein neutraler Ort am Besten, dort zeigt der Hund kein Revierverhalten. Im Tierheim gibt es übrigens viele katzenverträgliche Hunde und hundeverträgliche Katzen. Fragen Sie einfach danach.