Manche Frauen würden sich glaub ich gerne den Stoffwechsel des Katers meines Freundes wünschen. Ich bin relativ häufig zu Besuch und immer wieder fasziniert, wie viel das Tier essen kann, ohne ein Gramm Fett anzusetzen. Früher konnte ich das auch noch, aber die Zeiten sind bei mir vorbei. Poldi – der Kater weist keinerlei Beziehungen zu einem deutschen Nationalspieler auf – nimmt nämlich sehr gerne Leckerlis zu sich. Sehr zum Leidwesen seines „Besitzers“ (Katzen haben ja keinen Besitzer, nur Personal ;-))

Da bin ich gesundheitsbewusster und bringe Poldi zwischendurch nur mal ein Katzenspielzeug vorbei. Das ist auch jedes Mal ein Riesenspaß, wenn dieser Stubentiger, der versucht Lichtflecken an der Zimmerdecke anzugreifen, sich plötzlich vor einem kleinen, quietschenden [easyazon_link identifier=“B004G8EJOK“ locale=“DE“ tag=“onlin05f-21″]Spielzeug[/easyazon_link]fürchtet. Zumindest bis er gemerkt hat, dass es ihn nicht angreift, woraufhin das Spielgerät eine Zeit der Qualen bevorsteht, wenn Krallen und Zähne trainiert werden 😉
Vielleicht ist dies das Geheimnis von Poldis perfektem Gewicht. Unterwegs ist der Kater tagsüber ständig. Vom Wohnzimmer in die Küche, weiter ins Bad, immer hin und her. Da trainiert man sich die Zwischensnacks schnell wieder ab. Nur abends, wenn wir uns zum Fußball gucken treffen, hat er sein Tageswerk vollbracht und zieht sich entweder auf den Hängeschrank oder [easyazon_link identifier=“B00B4TI3VY“ locale=“DE“ tag=“onlin05f-21″]Kratzbaum[/easyazon_link]zurück. Und träumt vermutlich von der nächsten Mahlzeit.
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